Der Nielsen Umsatzbarometer zeigt die monatliche Entwicklung im Lebensmittelhandel (exklusive Hofer und Lidl) und die Geschäftsgrößenklassen vom Verbraucher
Exzellenter Kundenservice, ein besonderes Einkaufserlebnis und bestmögliche Qualität gehören zu den allgemeinen Verbrauchererwartungen, die Konsumenten an einen Fachhändler haben.
Die Österreicher fühlen sich sehr wohl bei ihrem täglichen Einkauf und das mit gutem Grund: Die Landschaft des österreichischen Lebensmittelhandels ist hochentwickelt und professionell aufgestellt - moderne und saubere Geschäfte an jeder Ecke, übersichtlich geschlichtete, glänzende Regale, eine Vielzahl an attraktiven Eigenmarkenprodukten und eine lange österreichische Rabatttradition.
Der Umsatz von Verbrauchsgütern des täglichen Bedarfs (sog. FMCG-Produkte, „Fast Moving Consumer Goods“ wie Lebensmitteln, Getränken, Hygieneartikeln) ist im ersten Quartal 2017 nur um 0,2 Prozent gestiegen.
Gemeinsam fällt es leichter. Die meisten Tätigkeiten rund um den Haushalt und die Familie werden in Österreich überwiegend zwischen zwei Haushaltsvorständen geteilt.
Der Benchmark Media Optimizer hilft Unternehmen bei der Verteilung ihrer Werbeausgaben auf die richtigen Medientypen - so zum Beispiel bei der Verteilung auf TV, Print, Plakat, YouTube oder Facebook.
Trends aus Deutschland: Weniger Fleisch, Zucker, Fett oder mehr Bio, Qualität und Regionalität – ganz gleich worauf die deutschen Verbraucher achten, bewusste Ernährung ist im Kommen.
Ob politisch, gesellschaftlich oder technologisch – die Welt befindet sich in einer Zeit revolutionärer Veränderungen. Dieser Wandel wirkt sich natürlich auch auf das Sportbusiness aus: er beeinflusst etwa die Herkunft von Investoren oder die mediale Verbreitung von Content. Ebenso verändert er die Dynamik der Beziehungen zwischen Rechteinhabern, Sponsoren und Fans.
61 Prozent des Wachstums im Lebensmitteleinzelhandels in Westeuropa gehen 2016 auf das Konto der frischen Lebensmittel und Süßwaren/Snacks.
Der Preisanstieg bei Verbrauchsgütern des täglichen Bedarfs (sog. FMCG-Produkte, „Fast Moving Consumer Goods“ wie Lebensmitteln, Getränken, Hygieneartikeln) ist auf dem höchsten Level seit 12 Monaten.
Auf dem Sofa per Smartphone bestellen und im Laden abholen, im Supermarkt den digitalen Einkaufszettel zu Rate ziehen und im Internet Koch-Pakete zum selbst Kochen nach Hause bestellen: Immer mehr Verbraucher trennen nicht mehr zwischen analogem und digitalem Einkauf.
Für mehr als jeden zweiten Österreicher ist Qualität das entscheidende Premium-Kriterium. Verbraucher in Österreich gönnen sich Premium-Lebensmittel.
Der Preisanstieg bei Verbrauchsgütern des täglichen Bedarfs (sog. FMCG-Produkte, „Fast Moving Consumer Goods“ wie Lebensmitteln, Getränken, Hygieneartikeln) ist weiterhin auf einem sehr niedrigen Level.
Glückliches Dänemark – es hat die optimistischsten Konsumenten in Europa. Auch in der aktuellen Erhebung führt Dänemark die Rangliste der europäischen Länder mit deutlichem Vorsprung an (112 Indexpunkte).
Die Umsätze im Lebensmitteleinzelhandel sind 2015 leicht gestiegen. Im selben Zeitraum sank die Anzahl der Verkaufsstellen.
Viele österreichische Marken sind nicht nur im Ausland, sondern auch im Heimatland beliebt – diese Aussage bestätigt jetzt eine neue Studie von Nielsen. Mehr als zwei Drittel (69%) der Österreicher geben an, dass sie es vorziehen, lokale Marken zu kaufen, da sie so die lokale Wirtschaft unterstützen.
E-Commerce ist ein täglich wachsender Markt. Bis zum Jahr 2019 wird das Umsatzwachstum von E-Commerce zum stationären Handel einen Vorsprung von drei zu eins aufweisen.
Aktionen, Rabatte, Schnäppchen: Mehr als zwei Drittel der Österreicher sagen, dass sie gerne beim Lebensmitteleinkauf nach Angeboten suchen.
Der österreichische Konsumentenstimmungsindex liegt im ersten Quartal 2016 mit dem Indexwert 83 höher als in Europa (78), ist aber um 3 Prozentpunkte gesunken: der Österreich-Index lag davor im Q3 und Q4 2015 konstant bei 86.
Putzen ist Frauensache? Von wegen! In österreichischen Haushalten übernehmen zwar hauptsächlich Frauen das Saubermachen (46%), gleichzeitig bringen in Österreich auch die Männer Glanz ins traute Heim (17%).
Hulu, Amazon, Netflix: Streaming-Dienste liegen im Trend und die Digitalisierung wirkt sich zuneh-mend auf die Fernsehgewohnheiten aus. Bereits 14 Prozent der Österreicher geben an, dass sie für einen Video-on-Demand-Service zahlen.
Die Befürchtung Online-Shopping mache den stationären Handel überflüssig, bewahrheitet sich nicht.
The global baby care market is booming! But for baby care manufactures, there's plenty at state in the battle for baby bucks.
Die Umsätze im Lebensmitteleinzelhandel sind 2014 leicht gestiegen. Im selben Zeitraum sank die Anzahl der Verkaufsstellen.
Nach einem Rückgang des Verbrauchervertrauens im ersten Quartal, blicken die Konsumenten in Österreich wieder optimistischer in die Zukunft.
Das Verbrauchervertrauen in Europa setzt sein Wachstum im zweiten Quartal 2015 fort und erreicht mit 79 Punkten den höchsten Stand seit fünf Jahren.
Weltweit generieren sechs von zehn Handelspromotions im Lebensmittelhandel finanzielle Verluste für Hersteller von Konsumgütern. Und die Situation wird immer schlechter. Jedes Jahr werden etwa 500 Milliarden Dollar für Handelspromotions aufgewendet.
Wir leben in einer Welt, in der man rund um die Uhr online ist. Wir greifen nach Belieben auf Inhalte zu, und wir tun das gern.
Die Umsätze im Lebensmitteleinzelhandel sind 2013 um 3,1 Prozent auf 18,7 Milliarden Euro gestiegen.
Die Österreicher haben sich durch die jüngste Rezession in der Eurozone nicht verunsichern lassen: Mit 87 Indexpunkten bleibt das Verbrauchervertrauen des Landes im dritten Quartal 2013 stabil und weiterhin deutlich über dem europäischen Durchschnitt von 74 Punkten.
Die Mehrheit der Österreicher gibt an, im vergangenen Jahr gerade genug Geld gehabt zu haben, um Unterkunft, Essen und das Lebensnotwendige zu finanzieren. Das ist das Ergebnis einer internationalen Online-Umfrage von Nielsen.
Die Umsätze im Lebensmitteleinzelhandel sind 2012 auf über 18 Milliarden Euro gestiegen.
Die Österreicher haben wesentlich mehr Vertrauen in Werbung als noch vor zwei Jahren. Das ist das Ergebnis einer globalen Online-Umfrage von Nielsen. So hat beispielsweise die Hälfte der österreichischen Teilnehmer Vertrauen in Zeitungsanzeigen – gegenüber 2011 ist das ein Plus von 21 Prozentpunkten.
Immer mehr Österreicher und Schweizer sind bereit, mehr Geld für Produkte von sozial engagierten Firmen auszugeben. Die richtige soziale Strategie ist dabei für Unternehmen entscheidend. Außerdem zeigen sich große regionale Unterschiede: Europäer am skeptischsten.
Die Österreicher zählen im Vergleich zu ihren Nachbarn in Europa immer noch zu den optimistischen Verbrauchern. Mit einem leichten Rückgang von 89 auf 87 Indexpunkte liegt das Verbrauchervertrauen der Österreicher im zweiten Quartal 2013 weit über dem europäischen Durchschnitt von 71 Punkten. Österreich bildet damit neben Norwegen, der Schweiz, Dänemark und Deutschland die Top Fünf der europäischen Länder.
Europäische Verbraucher kaufen mehr Waren des täglichen Bedarfs als zu-vor – und das, obwohl die Preise steigen. Das zeigen die jüngsten Zahlen des weltweiten Informati-onsunternehmens Nielsen: Die Umsätze der sogenannten Fast Moving Consumer Goods (FMCG) stiegen im ersten Quartal 2013 um 3,3 Prozent* gegenüber dem Vorjahreszeitraum, während das Umsatzwachstum im vorherigen Quartal (Q4 2012) bei 2,8 Prozent* gelegen hatte. Österreich verzeichnet neben der Türkei und Finnland die stärkste Wachstumsrate gegenüber dem Vorjahr.
Die österreichischen Konsumenten haben weiterhin Vertrauen in ihre wirtschaftliche Situation. Von 86 auf 90 Punkte ist das Verbrauchervertrauen im Vergleich zum vierten Quartal 2012 leicht gewachsen – wobei es noch nicht wieder das Vorjahreshoch von 93 Punkten erreicht. Insgesamt liegt Österreich deutlich über dem EU-Durchschnitt von 71 Punkten.
Zwei Drittel der österreichischen Internetnutzer sind grundsätzlich bereit, eine neue Marke auszuprobieren. Damit sind sie mit ihrem Kaufverhalten relativ offen im europäischen Vergleich, hier liegt die Bereitschaft zu wechseln nur bei 56 Prozent. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie von Nielsen.
Weltweit plant ein Viertel der Verbraucher Onlinekäufe von Lebensmitteln.