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Das neue Reinheitsgebot: Putzen ist (auch) Männersache!
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Das neue Reinheitsgebot: Putzen ist (auch) Männersache!

Putzen ist Frauensache? Von wegen! In Schweizer Haushaltungen übernehmen zwar hauptsächlich Frauen das Saubermachen (44%), aber in 16 Prozent bringen auch die Männer Glanz ins traute Heim. Dies entspricht auch dem europäischen Durchschnitt, wo 15 Prozent der Männer fürs Putzen zuständig sind. Der Anteil der Frauen, die den Haushalt sauber halten, ist mit 44 Prozent unter dem europäischen Durchschnitt. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie von Nielsen, einem globalen Performance Management Unternehmen, das Informationen und Erkenntnisse zum Medien- und Konsumverhalten von Verbrauchern liefert. Darin wurde in 61 Ländern weltweit untersucht, wie Verbraucher zum Putzen stehen, wie sie saubermachen und was ihnen bei Putzmitteln wichtig ist.

Die meisten Schweizer putzen ihre Wohnung einmal pro Woche (40%). Im europäischen Vergleich ist diese Zahl deutlich niedriger und liegt bei 32 Prozent. Jede zehnte Haushaltung wird sogar jeden Tag geputzt – der europäische Durchschnitt liegt hier bei 17 Prozent. 

96 Prozent der Deutschen schätzen die Sauberkeit des Badezimmers als sehr wichtig oder wichtig ein. 93 Prozent sind auch bei der Küche dieser Ansicht. Das Schlafzimmer liegt in Punkto Sauberkeit (sehr wichtig und wichtig) bei 86 Prozent. Im europäischen Durchschnitt sind die Werte ähnlich. Hier wird die Sauberkeit des Badezimmers ebenfalls mit 92 Prozent als sehr wichtig oder wichtig eingeschätzt. 91 Prozent bewerten die Sauberkeit der Küche als sehr wichtig oder wichtig. Beim Schlafzimmer sind 87 Prozent dieser Meinung. 

Sieht man von den typischen Haushaltsreinigern ab, so nutzen die Schweizer bei den Hausmitteln am häufigsten Seife und Wasser (67%). Essig (45%) folgt auf Platz zwei vor Natronlauge (17%). Im europäischen Durchschnitt liegen Seife und Wasser ebenfalls auf Platz eins (63%), gefolgt von Essig (38%) und Natronlauge (27%). Schwamm und Lappen sind in der Schweiz mit 80 Prozent die wichtigsten Putzwerkzeuge. Danach folgen Besen (59%) und Wischmopp (58%). Im europäischen Durchschnitt greifen die Verbraucher zum Schwamm (73%), gefolgt von Eimer (72%) und Wischmopp (64%).

Die wichtigste Eigenschaft bei Putzmitteln ist für die Schweizer die Reinigungsstärke (86%, Europa 85%), gefolgt vom Preis-Leistungsverhältnis auf Platz zwei (84%, Europa 86%). 

Fast 90 Prozent geben an, dass sie ihr Putzmittel bei großen Detailhändlern kaufen (Europa 83%). Die wichtigsten Argumente für den Putzmittelkauf in einem bestimmten Geschäft sind sowohl der Preis als auch die Verfügbarkeit des Produktes (beide mit 44%) gefolgt von Bequemlichkeit des Einkaufs (37%). 7 Prozent der Schweizer erwerben ihre Putzmittel im Netz. Im europäischen Durchschnitt machen das neun Prozent der Haushaltungen.

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