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Grenzen zwischen Online- und Offline-Shopping verschwinden – das Produkt bestimmt den Kaufort
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Grenzen zwischen Online- und Offline-Shopping verschwinden – das Produkt bestimmt den Kaufort

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Auf dem Sofa per Smartphone bestellen und im Laden abholen, im Supermarkt den digitalen Einkaufszettel zu Rate ziehen und im Internet Koch-Pakete zum selbst Kochen nach Hause bestellen: Immer mehr Verbraucher trennen nicht mehr zwischen analogem und digitalem Einkauf. Ob etwas bevorzugt online, offline oder auf beiden Wegen gekauft wird, entscheiden Verbraucher je nach Produkt. Reisen (72%, Europa 67%), Veranstaltungstickets (59%, Europa 57%) und Video-Spiele (54%, Europa 56%) werden überwiegend online eingekauft.

DAS PRODUKT BESTIMMT DEN KAUFORT – HALTBARE PRODUKTE ALS DIGITALER TÜRÖFFNER

66 Prozent der Schweizer geben an, dass sie schon mindestens einmal Reisen im Internet gekauft haben (Europa 47%). Auf Platz zwei folgen Veranstaltungstickets mit 56 Prozent (Europa 41%) und Mode mit 56 Prozent (Europa 52%). 

Einige Produkte werden von den Verbrauchern lieber im Geschäft andere lieber online eingekauft. Die meisten Produkte, die überwiegend im Internet gekauft werden, sind Dienstleistungen und Technikprodukte. Vor Ort im Geschäft kaufen die Schweizer hingegen am häufigsten verpackte Lebensmittel, frische Lebensmittel sowie Wein und Getränke. Alle diese Produkten haben eines gemeinsam: Der Anteil der Verbraucher, der sie überwiegend online einkauft ist sehr gering. Häufiger wird eine Kombination aus Online- und Offline-Käufen bevorzugt.

DIGITALE HILFSMITTEL BEIM EINKAUF

Unabhängig davon, ob die Verbraucher letztendlich offline oder online kaufen, der Einsatz von digitalen Hilfsmitteln im Einkaufsalltag wird immer vielfältiger. Mehr als ein Drittel der Schweizer nutzen bereits Self-Service Checkouts (36%, Europa 23%) und fast jeder zweite kann sich vorstellen, dies künftig zu tun (41%, Europa 55%). Auch wenn bislang nur acht Prozent der Schweizer online bestellen, um das Produkt im Geschäft abzuholen (Europa 11%), können es sich bereits 47 Prozent hierzulande vorstellen (Europa 50%). Vierzehn Prozent nutzen Online-Einkaufszettel und fast die Hälfte kann sich dies für die Zukunft vorstellen (48%, Europa 56%).

FRISCHE MAHLZEIT AUF KNOPFDRUCK ALS NEWCOMER DES DIGITALEN SHOPPINGS

Der Online-Handel bringt zudem auch neue Formen des Lebensmittel-Einkaufs hervor. Koch-Pakete sind ein gutes Beispiel dafür, dass sich analoge Themen wie die Auswahl bestimmter Lebensmittel für ein Gericht in die digitale Welt verlagern können. Das geht mittlerweile weit über den klassischen Pizza-Lieferdienst hinaus. Mehr als jeder zehnte Schweizer Verbraucher gibt an (16%), dass er Koch-Pakete oder Restaurant-Lieferungen online bestellt hat (Europa 19%).

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