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FMCG-Wachstum in Europa VERSTÄRKT sich

FMCG und Handel | 05-12-2018

Das FMCG-Wachstum (Nominalumsatz) in Europa erhöht sich auf +3,7% im dritten Quartal 2018. Und dies trotz einer Verlangsamung des BIP in der Eurozone, wobei das Wachstum durch ein stabiles Verbrauchervertrauen und die anhaltende moderate Inflation begünstigt wurde.

Infolgedessen verbesserte sich auch das jährliche nominale Umsatzwachstum in Europa auf +3,7% und ist damit das höchste seit 2012.

Die jährliche Inflationsrate in Europa ist mit +1,7% stabil und wird 2019 voraussichtlich ähnlich hoch sein (Quelle Eurostat).

Durch den guten Sommer in den meisten westeuropäischen Ländern, stärkere Zuwächse in Grossbritannien, den Niederlanden, Belgien und Deutschland, Ereignisse wie die Weltmeisterschaft und die Fortsetzung einer moderaten Inflation haben sich die Volumenzuwächse erholt und liegen wieder im 18-Monatstrend von +1%. Dies liegt leicht über dem Wachstum von +0,7% zu diesem Zeitpunkt des Vorjahres.

Mit Blick auf die Zukunft, d.h. einem ungünstigeren äusseren Umfeld, einer sich in einigen Ländern abzeichnenden Konjunkturerholung, neuen politischen Unsicherheiten und gestiegenen Ölpreisen, die die Verbraucher durch höhere Energie- und Reisekosten belasten, könnten wir uns einem Höchststand des FMCG-Wachstums in Europa nähern.

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