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Süßwaren & Snacks sind 2015 einer der wesentlichen Wachstumstreiber in Europa
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Süßwaren & Snacks sind 2015 einer der wesentlichen Wachstumstreiber in Europa

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Süßwaren & Snacks wachsen 2015 in Westeuropa um 2,3 Prozent. Damit liegt das Wachstum dieses Segments höher als das des gesamten FMCG-Marktes (1,2%). Doch nicht alle Süßwaren können jubeln: Die Entwicklungen der einzelnen Warengruppen innerhalb von Süßwaren & Snacks ist nicht homogen.

Betrachten wir uns die Warengruppe Samen und Nüsse: Sie ist in Europa mit knapp 10 Prozent eine der am stärksten wachsenden Warengruppen. Die Preise stiegen um 7,1 Prozent, aber auch die Mengen konnten mit 2,4 Prozent noch weiter zulegen. Getrieben wurde diese positive Entwicklung durch ein zweistelliges Wachstum in den Länder Deutschland, Niederlande, Belgien und Österreich. Auch Popcorn wächst – bei wesentlich geringeren Gesamtumsätzen – mit 11,5 Prozent ebenfalls zweistellig.

Schokoladenwaren stehen für ein Drittel aller Umsätze im Bereich Süßwaren. Die Umsätze sind im Vergleich zum Vorjahr um 2,6 Prozent gestiegen. Die Preise für Schokolade haben sich – getrieben durch steigende Rohstoffpreise – um durchschnittlich 3,9 Prozent erhöht. Der Absatz hingegen ist mit Minus 1,3 Prozent rückläufig. Besonders in Deutschland, den Niederlanden und Portugal kaufen die Verbraucher mehr Schokolade. In Frankreich, Italien und UK wächst die Warengruppe hingegen nur moderat.

Weniger Lust haben die Europäer auf Kaugummi. Die Entwicklung ist über fast alle Länder hinweg rückläufig (-2,5 %). Am Preis scheint es nicht zu liegen, denn die Packungspreise sind stabil. Besonders stark war die die negative Entwicklung in Italien, Portugal, Frankreich, Spanien und den Niederlanden. Einziger Lichtblick im Ländervergleich: ein leichtes Wachstum in Großbritannien.

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