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STEIGENDER OPTIMISMUS IN EUROPA – Anstieg in 26 Märkten
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STEIGENDER OPTIMISMUS IN EUROPA – Anstieg in 26 Märkten

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Europas Stimmung verbessert sich. In mehr als dreiviertel der europäischen Märkte ist die Stimmung gegenüber dem zweiten Quartal gestiegen. Es mag manche überraschen, aber auch England gehört im Quartal nach dem Brexit Votum zum großen Kreis der besser gestimmten Märkte. Und das sogar mit dem zweitgrößten Stimmungssprung Europas im dritten Quartal (+8 Punkte) auf 106. Das ist sogar der bisher höchste Wert von England. Die Konsumenten empfinden sowohl ihre Jobaussichten als auch ihre persönlichen Finanzen als positiver. Darüber hinaus sind mehr als die Hälfte der Meinung, dass es eine gute Zeit ist, um Geld auszugeben. Als positive Faktoren wirken nach wie vor hohe Beschäftigungsraten und die geringe Inflation. Zusätzlich war es wieder ein schöner und warmer Sommer, was die Laune ebenfalls beeinflusst haben dürfte.

Ebenfalls zu der Gruppe der besser gestimmten Märkte, gehören die deutschsprachigen, die zwischen 19 und 4 Punkten über dem europäischen Schnitt liegen. Deutschland steigt dabei um 4 Punkte auf 100, die Schweiz um 6 Punkte auf 97 und Österreich um 2 Punkte auf 85. Die deutschen Konsumenten sind dabei sogar wieder in der Rekordstimmung aus dem dritten Quartal 2015 und belegen damit den dritten Platz der Optimisten in Europa nach Dänemark und England. Beim Aspekt Jobaussichten ist Deutschland sogar die Nummer eins, mit 60 Prozent positiver Einschätzungen. Unter anderem Lohnentwicklungen unterstützen hier das freundliche Klima. Die Schweiz kommt mit 56 Prozent auf Rang 4 bei den Jobaussichten. Knapp unter dem europäischen Durchschnitt liegt Österreich mit 30 Prozent positiver Einschätzung in dieser Kategorie.

Bei allen positiven Entwicklungen und Signalen bewegt Europas Konsumenten doch klar der Terrorismus. Fast jeder dritte Europäer sieht ihn als seine größte oder zweitgrößte Sorge. Damit ist es die bestimmende Sorge. Im Vorjahresvergleich gibt es nur ein Land, dessen Sorgen in Bezug auf Terrorismus zurückgegangen ist – die Ukraine (-2%). Im Gegensatz dazu haben die Nennungen dieser Sorge am stärksten Frankreich (+22%) und Deutschland (+20%) und Belgien (+19%) zugenommen.

Alles in allem ist die europäische Stimmung vor dem Weihnachts- und Silvesterquartal positiv und wir werden sehen, in welchem Umfang sich die aktuellen Entwicklungen in Europa und der Welt im Konsumentenvertrauen des vierten Quartals 2016 widerspiegeln.

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