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UNTERWEGS ALLES ONLINE – Wie Mobil-Geräte unser Leben verändern
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UNTERWEGS ALLES ONLINE – Wie Mobil-Geräte unser Leben verändern

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Unterwegs beim Shoppen etwas Schönes gefunden? Ist der Preis in Ordnung? Lieber online noch einmal schnell Preise vergleichen, zur Sicherheit den Kontostand checken und dann das Produkt kaufen. Und wie wäre es, jetzt gleich diese Neuanschaffung mit Freunden oder der Familie zu teilen? Das tägliche Leben findet mehr und mehr mit Hilfe oder über Mobil-Geräte statt.

SMARTPHONES ALS EINKAUFSHELFER

Wenn es ums Einkaufen geht, nutzen fast ein Drittel der Deutschen (29%) ihr Mobil-Gerät, um Produktinformationen beim Einkaufen nachzuschauen. In Europa tun dies 44 Prozent. Ähnlich viele europäische Verbraucher (41%) vergleichen zudem online Preise. Hingegen machen lediglich 28 Prozent der Deutschen den mobilen Preisvergleich. Der Unterschied zeigt sich aber auch bei weitere Punkten. So geben jeweils 19 Prozent der Deutschen an, dass sie ihr Mobil-Gerät nutzen, um nach Gutscheinen zu suchen (Europa: 32%) oder bessere Einkaufsentscheidungen zu treffen (Europa: 27%).

ART DER KOMMUNIKATION ÄNDERT SICH

42 Prozent der Deutschen geben an, dass das persönliche Gespräch durch elektronische Unterhaltungen ersetzt wird (Europa 53%). Mehr als jeder Dritte schreibt lieber eine Text-Nachricht als zu sprechen (39%, Europa 35%). Während im europäischen Durchschnitt 50 Prozent sagen, dass sie mit einem Mobil-Gerät häufiger mit Freunden und Familie kommunizieren als ohne, stimmt dieser Aussage in Deutschland nur jeder Dritte (31%) zu. Der Gebrauch von Mobil-Geräten beeinflusst die Kommunikation enorm. Persönliche Interaktionen werden mehr und mehr durch digitale ersetzt. Im europäischen Vergleich sind die Deutschen hier aber eher zurückhaltend und traditionell eingestellt.

FLUCH ODER SEGEN?

Während die Mehrheit der europäischen Verbraucher (59%) jedoch angibt, dass sie die Freiheit genießen, durch Mobil-Geräte immer und überall verbunden zu sein, sehen dies in Deutschland nur 46 Prozent so. Nahezu jeder zweite Deutsche (49%) stimmt zudem der Aussage zu, dass die ständige Erreichbarkeit stressig ist (Europa: 37%). Fast gleichauf liegen Deutschland und Europa, wenn es darum geht, nicht online zu sein. 51 Prozent der Deutschen und 50 Prozent der Europäer schätzen die Zeit, in der sie nicht mit meinem Mobil-Gerät verbunden sind.

Sie haben Fragen oder möchten mehr erfahren? Sprechen Sie mit Dirk Reinbothe.

Den internationalen Report zur Studie “Mobile Money” können Sie rechts auf dieser Site kostenfrei herunterladen. 

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