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FMCG-Wachstum in Europa verbessert sich
Studie

FMCG-Wachstum in Europa verbessert sich

Das FMCG-Wachstum (Nominalumsatz) in Europa verbesserte sich auf +3,7% im dritten Quartal 2018. Und dies trotz einer Verlangsamung des BIP in der Eurozone, wobei das Wachstum durch ein stabiles Verbrauchervertrauen und die anhaltende moderate Inflation begünstigt wurde.

Infolgedessen verbesserte sich auch das jährliche nominelle Umsatzwachstum in Europa auf +3,7% und ist damit das höchste seit 2012.

Die jährliche Inflationsrate in Europa ist mit +1,7% stabil und wird 2019 voraussichtlich ähnlich hoch sein. (Quelle: Eurostat)

Durch den guten Sommer in den meisten westeuropäischen Ländern, stärkere Zuwächse in Großbritannien, den Niederlanden, Belgien und Deutschland, Ereignisse wie die Weltmeisterschaft und die Fortsetzung einer moderaten Inflation haben sich die Volumenzuwächse erholt und liegen wieder im 18-Monatstrend von +1%. Dies liegt leicht über dem Wachstum von +0,7% zu diesem Zeitpunkt des Vorjahres.

Mit Blick auf die Zukunft und einer sich in einigen Ländern abzeichnenden Konjunkturerholung könnten wir uns einem Höchststand des FMCG-Wachstums in Europa nähern. Negativ beeinflussen könnten dies neue politische Unsicherheiten sowie ein steigender Ölpreis, der Verbraucher durch höhere Energie- und Reisekosten belasten würde.

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