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Die Datenbank: Implementierung von agilem Denken im FMCG-Markt

2 Minuten lesen | Oktober 2018

Folge 16

 

Die heutige Landschaft der schnelllebigen Konsumgüter (FMCG) ist dynamisch und wird immer komplexer. Ein großer Teil dieser Komplexität ist das Ergebnis der sich entwickelnden Technologie, ihrer Umsetzung und des Zugangs zu ihr. Die Technologie ist zum besten Freund des Verbrauchers geworden, und viele - oft kleinere - Unternehmen nutzen sie zu ihrem Vorteil.

Aber es ist nicht einfach, flexibel und anpassungsfähig zu bleiben - also in der Lage zu sein, sich schnell auf die Bedürfnisse der Verbraucher einzustellen -, insbesondere für große, multinationale Marken mit enormer Größe und globaler Präsenz. Und in vielen Fällen veranlasst der Druck auf dem heutigen Markt die Unternehmen dazu, Abstriche zu machen, um schneller innovieren zu können.

In unserer Umfrage zum Stand der Innovation im letzten Jahr wurde festgestellt, dass 77 % der FMCG-Fachleute in den USA für mindestens drei Phasen des Innovationsprozesses weniger Zeit aufwenden, als sie sollten - ganz einfach deshalb, weil die Markteinführungszeit, insbesondere für große Unternehmen, so kritisch war wie heute.

Was muss eine Marke also tun, um wettbewerbsfähig zu bleiben, innovativ zu sein und die Wünsche der Verbraucher zu erfüllen?

In dieser Folge werfen wir einen Blick auf den Innovationsprozess und die Frage, ob agile Prozesse auf dem FMCG-Markt funktionieren können. Wir erörtern, wie wichtig es ist, Probleme zu verstehen, bevor man Lösungen für sie entwickelt, und dass nicht immer die Produkte, die zuerst auf den Markt kommen, den Test der Zeit bestehen.

Unsere Gäste in dieser Folge sind Jenny Frazier, SVP, Innovation bei Nielsen, und Chris Fosdick, Partner bei der Cambridge Group.

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