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Qualitätsdaten helfen Publishern, stärkere Publikumsbeziehungen zu pflegen

1 Minute gelesen | August 2021

Da die Medienbranche eine Zukunft ohne Cookies von Drittanbietern plant, sind viele schnell bei der Hand, wenn es um die Folgen für Werbetreibende und ihre Bemühungen im digitalen Marketing geht, mit den Verbrauchern in Kontakt zu bleiben. Aber die Auswirkungen sind für Verlage ebenso bedeutsam, da sie den Besuchern ihrer Websites, Plattformen und Apps ebenso bedeutungsvolle Erfahrungen bieten wollen. Wie im Falle der Werbetreibenden sind Informationen über Nutzer und Besucher von entscheidender Bedeutung, auch wenn Cookies von Drittanbietern erst in mehr als einem Jahr aussterben werden.

Um den Weg zu verstehen, den Verlage beschreiten müssen, um sinnvolle Erlebnisse für Verbraucher zu schaffen, sprachen wir mit Katie Koval, SVP of Product Management bei Nielsen, die über zwei verschiedene Szenarien sprach: eines für Verlage mit bestehenden authentifizierten Zielgruppen und eines für solche mit nicht authentifizierten Zielgruppen. Sie kommentiert auch, wie die Zukunft des Marketings ohne Cookies letztendlich sinnvollere Beziehungen zwischen Verlagen und Zielgruppen fördern wird, einfach weil sie durch die Nutzung deterministischer Publikumsdaten entstehen werden.

 

Fortsetzung der Suche nach ähnlichen Erkenntnissen