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Die Bedeutung menschenbezogener Daten in einer Welt ohne Kochen verstehen

2 Minuten lesen | April 2021

Unter den vielen Herausforderungen, denen sich Vermarkter im vergangenen Jahr inmitten der Pandemie gegenübersahen, zeichnet sich eine branchenverändernde noch in der Ferne ab: eine Welt ohne Cookies von Dritten. Ohne Cookies werden die Vermarkter die Quellen und die Qualität ihrer Daten neu bewerten müssen, um relevante Beziehungen zu den Verbrauchern aufzubauen und zu pflegen. Qualitativ hochwertige Daten von Erstanbietern werden entscheidend sein, aber sie werden allein nicht ausreichen. 

Und da die Konnektivität und die digitalen Interaktionen zunehmen, werden auch weiterhin neue Datenquellen online gehen. Wichtig ist jedoch, dass sich Marken oft auf Datenquellen konzentrieren, die eine Aktion am Ende einer Customer Journey hervorheben, wie z. B. einen Kauf oder eine Interaktion mit einer Webseite. Wenn Vermarkter beginnen, über die gesamte Customer Journey und nicht nur über einen Endpunkt nachzudenken, benötigen sie Daten darüber, was die Verbraucher tun, wenn sie nicht direkt mit der Marke in Kontakt treten. Hier können personenbasierte Zweit- und Drittdatenpartnerschaften helfen. Um mehr über die Rolle echter Menschen in einer Marketingwelt ohne Cookies von Drittanbietern zu erfahren, haben wir mit Furqan Hanif, VP, Digital Product Management, gesprochen, der weitere Einblicke darüber gibt, wie Marken Daten nutzen können, um für Verbraucher relevant zu bleiben, wenn Cookies von Drittanbietern keine Option mehr sind.

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