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Marken und die große Bühne: Konzertbesucher bevorzugen Marken, die sie durch Musik ansprechen

1 Minute gelesen | November 2013

Marken nutzen Musik heute mehr denn je, um mit ihren Kunden in Kontakt zu treten. Laut dem Nielsen-Bericht "Music 360" fühlen sich US-Musikfans sogar eher zu Marken hingezogen, die sie über ihre Lieblingsmusik ansprechen.

Musikfestivals ziehen Hunderttausende von begeisterten Fans an, was sie für Marken interessant macht, die im Laufe einiger Tage eine breite und starke Präsenz erreichen wollen. Die Biermarke Anheuser-Busch zum Beispiel hat sich mit dem Marketing-Mogul Steve Stoute und dem Entertainer Jay-Z zusammengetan, um das Budweiser Made in America Festival ins Leben zu rufen. Die Veranstaltung, die bereits im zweiten Jahr stattfindet, soll Musik und Kultur zusammenbringen und wird von einer großen Marke unterstützt.

Wie stehen die Menschen zu diesen Sponsoring-Aktivitäten? Sechsundsiebzig Prozent der Festivalbesucher geben an, dass sie Marken, die eine Tournee oder ein Konzert sponsern, wohlwollender gegenüberstehen, und 51 Prozent aller Verbraucher empfinden dies so. In Anbetracht dieser hohen Zahlen können große Marken von Veranstaltungen wie dem Made in America von Budweiser und den Uproar-Musikfestivals von Rockstar Energy Drink lernen, wie sie ihre Markenwerbung bekannt machen und eine größere Gruppe von Fans erreichen können.

Große Festivals sind nicht die einzige Möglichkeit für Marken, mit ihren Fans in Kontakt zu treten. Ungefähr 74 Prozent der Musik-Streamer fühlen sich Marken, die sie durch Musik-Giveaways, Gewinnspiele und Sponsoring einbinden, gegenüber 58 Prozent der Nicht-Streamer bevorzugt.

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